Digitale Bilder bestehen aus vielen kleinen Bildpunkten, den Pixeln.
Jeder Pixel muss durch Daten beschrieben werden.
Für ein einfaches Schwarz-Weiß-Bild legen wir fest:
0 = schwarzer Pixel
1 = weißer Pixel
Damit benötigt jeder Pixel genau 1 Bit.
Die Bits werden zeilenweise von links nach rechts gelesen.
Aus jeder 0 und 1 entsteht dabei ein Pixel.
00100 01110 11111 01110 00100
Zeichne ein Bild nach der folgenden Zeichenreihe auf kariertes Papier.
Das Bild hat 13 Zeilen und 9 Spalten.
Trage die Pixel Zeile für Zeile von links nach rechts und von oben nach unten ab.
111101111111010111110111011101111101000 000000001111100010111010011010110011101 110011010110010111010001111100000000000
Beantworte anschließend:
a) Wie viele Pixel besitzt das Bild insgesamt?
b) Wie viele Bit werden für dieses Schwarz-Weiß-Bild benötigt?
Betrachte den Comic und decodiere die Antworten des Roboters.
Beantworte anschließend die folgenden Fragen.
Bisher konnte jeder Pixel nur zwei Zustände besitzen:
schwarz oder weiß.
Mit mehr Bits lassen sich auch Helligkeitswerte zwischen Schwarz und Weiß darstellen.
Probiere verschiedene 8-Bit-Folgen aus und beobachte den angezeigten Grauwert.
Welche Bitfolge ergibt Schwarz?
Welche ergibt Weiß?
Was passiert bei Werten dazwischen?
Interaktiv: Bits und Graustufen
Bisher konnte jeder Pixel nur zwei Zustände besitzen:
schwarz oder weiß.
Dafür reicht 1 Bit pro Pixel.
Probiere in der Anwendung aus, was passiert, wenn für jeden Pixel
mehr Bits zur Verfügung stehen.
Beobachte dabei besonders:
→ Wie viele Farben sind möglich?
→ Wie verändert sich der Speicherbedarf?
Für farbige Bilder benötigt ein Pixel deutlich mehr Informationen.
Wie Computer Farben darstellen, schauen wir uns als Nächstes an.